top of page

Sprechzeiten

Montag              08:00 - 13:00 Uhr

                              13:30 - 17:00 Uhr

Dienstag            08:00 - 13:00 Uhr

Mittwoch           08:00 - 13:00 Uhr

Donnerstag       08:00 - 13:00 Uhr

Freitag                08:00 - 13:30 Uhr

 

sowie nach Vereinbarung
 

Uhr.png

Ich bin ein Textabschnitt. Klicke hier, um deinen eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten.

Montag             08.00- 12:00 Uhr und 13:30 -16:00 Uhr Dienstag           08:00 - 12:00 Uhr Mittwoch          08:00 - 12:00 Uhr Donnerstag     08:00 - 12:00 Uhr                             NACHMITTAG NACH VEREINBARUNG ​ Freitag               08:00 - 12:00 Uhr                             UND NACH VEREINBARUNG

Ich bin ein Textabschnitt. Klicke hier, um deinen eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten.

Ich bin ein Textabschnitt. Klicke hier, um deinen eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten.

Ich bin ein Textabschnitt. Klicke hier, um deinen eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten.

Hello

Telefon​

06841 - 7 22 22 

 

​Rufen Sie uns gerne an und nennen Sie CLARA kurz Ihr Anliegen.

Unsere digitale Praxisassistentin nimmt Ihre Anfrage auf. Wir melden uns schnellstmöglich telefonisch oder per SMS bei Ihnen.

Bitte unbedingt den Grund der Terminanfrage angeben

Hörer.png

Überschrift 4

Überschrift 2

Ihr direkter Weg zu uns

Nutzen Sie unsere OnlineRezeption – einfach, digital und ohne Wartezeit.
Bitte unbedingt den Grund der Terminanfrage angeben
Anfragen Termine *  Rezepte * Rückrufbitten *  

 

Button

Überschrift 4

Überschrift 2

​Adresse 

​

​

Saarbrücker Straße 30

66424 Homburg​

Ich bin ein Textabschnitt. Klicke hier, um deinen eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten.

Montag             08.00- 12:00 Uhr und 13:30 -16:00 Uhr Dienstag           08:00 - 12:00 Uhr Mittwoch          08:00 - 12:00 Uhr Donnerstag     08:00 - 12:00 Uhr                             NACHMITTAG NACH VEREINBARUNG ​ Freitag               08:00 - 12:00 Uhr                             UND NACH VEREINBARUNG

Ich bin ein Textabschnitt. Klicke hier, um deinen eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten.

Ich bin ein Textabschnitt. Klicke hier, um deinen eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten.

Ich bin ein Textabschnitt. Klicke hier, um deinen eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten.

Hello

Sauerstofftherapie

​

- Wann zusätzlicher Sauerstoff wirklich notwendig ist -

​

Eine Sauerstofftherapie kann notwendig werden, wenn der Körper über längere Zeit nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird.

Das kann bei verschiedenen Erkrankungen der Lunge oder des Herzens vorkommen.​​​​

Luftnot bedeutet nicht automatisch Sauerstoffmangel.

Ein Mensch kann starke Atemnot haben und trotzdem genügend Sauerstoff im Blut haben.

 

Umgekehrt kann ein Sauerstoffmangel bestehen, ohne dass die Luftnot besonders stark empfunden wird.

​

Deshalb darf Sauerstoff nicht allein aufgrund von Luftnot verordnet werden.

ChatGPT Image 18. Sept. 2026, 07_21_58.png
ChatGPT Image 18. Sept. 2026, 07_19_02.png

Was ist eine Sauerstofftherapie?

​

Bei einer Sauerstofftherapie wird zusätzlich Sauerstoff eingeatmet.

​

Meist erfolgt dies über eine sogenannte Nasenbrille – einen dünnen Kunststoffschlauch mit zwei kleinen Öffnungen für die Nase.​

ChatGPT-Bild 26. Sept. 2026, 05_48_53.png

​

​

Eine längerfristige Sauerstofftherapie kommt vor allem dann infrage, wenn wiederholt nachgewiesen wurde, dass der Sauerstoffgehalt im Blut deutlich zu niedrig ist.

​

Mögliche Ursachen können unter anderem sein:​

ChatGPT-Bild 26. Sept. 2026, 07_39_42.png
ChatGPT-Bild 26. Sept. 2026, 07_37_54.png

​

Entscheidend ist jedoch nicht allein die Erkrankung.​

​

​

Entscheidend ist, ob tatsächlich ein relevanter Sauerstoffmangel besteht.

Luftnot ist nicht gleich Sauerstoffmangel

Luftnot kann viele Ursachen haben.

​​

ChatGPT Image 3. Sept. 2026, 09_41_45.png

​

Bei diesen Beschwerden können die Sauerstoffwerte im Blut durchaus normal sein.

Sauerstoff behandelt einen Sauerstoffmangel –

nicht automatisch das Gefühl der Luftnot.

„Mit Sauerstoff geht es mir besser“
– reicht das für eine Verordnung?

Manche Menschen berichten, dass sie sich mit zusätzlichem Sauerstoff wohler fühlen oder subjektiv leichter atmen können.

​

Dieses Empfinden allein ist jedoch keine ausreichende Grundlage für eine dauerhafte Sauerstofftherapie.

​

Ob Sauerstoff medizinisch notwendig ist, muss durch Messungen festgestellt werden.

​

​

Eine Sauerstofftherapie darf deshalb nicht allein aufgrund eines subjektiven Wohlgefühls begonnen werden.

Wie wird festgestellt, ob Sauerstoff notwendig ist?

Mit einem kleinen Messgerät am Finger kann die Sauerstoffsättigung im Blut bestimmt werden.

​

Diese Untersuchung ist schnell, schmerzfrei und eignet sich gut als erste Orientierung.

​

Diese Messung reicht jedoch nicht aus, um eine dauerhafte Sauerstofftherapie zu begründen.

Warum reicht die Messung am Finger nicht aus?

Die Messung kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden.

Deshalb sollte ein auffälliger Wert genauer überprüft werden.

Genaue Messung durch eine Blutuntersuchung

Für eine genauere Beurteilung kann eine Blutgasanalyse durchgeführt werden.

​

Dabei wird eine kleine Blutprobe untersucht, häufig aus dem Ohrläppchen.

Für die Beurteilung einer langfristigen Sauerstofftherapie ist diese Untersuchung besonders wichtig und vorgeschrieben.

Wann spricht man von einem relevanten Sauerstoffmangel?

Bei einer dauerhaften Sauerstofftherapie werden nicht nur einzelne Messwerte betrachtet.

Entscheidend ist, ob der Sauerstoffmangel wiederholt und in einer stabilen Krankheitsphase nachgewiesen werden kann.

​

Bei bestimmten schweren Lungenerkrankungen kann eine Langzeit-Sauerstofftherapie angezeigt sein, wenn der Sauerstoffgehalt im Blut deutlich erniedrigt ist.

​

Die genaue Entscheidung erfolgt anhand der Blutgasanalyse und der zugrunde liegenden Erkrankung.

Sauerstoffmangel beim Gehen und unter Belastung

Bei manchen Menschen sind die Sauerstoffwerte in Ruhe ausreichend.

​

Beim Gehen oder bei körperlicher Belastung können sie jedoch deutlich abfallen.

​

In diesem Fall kann eine Untersuchung unter Belastung sinnvoll sein.

Der 6-Minuten-Gehtest

Beim 6-Minuten-Gehtest geht der Patient sechs Minuten lang in seinem eigenen Tempo.

​

So lässt sich feststellen, ob der Sauerstoffgehalt während körperlicher Belastung deutlich abfällt.

​

Falls nötig, kann der Test zusätzlich mit Sauerstoff wiederholt werden.

Wie viel Sauerstoff wird benötigt?

Wenn eine Sauerstofftherapie notwendig ist, muss die passende Sauerstoffmenge bestimmt werden.

​​

Deshalb kann die benötigte Sauerstoffmenge je nach Situation unterschiedlich sein.

Welche Sauerstoffsysteme gibt es?

Für eine Sauerstofftherapie stehen verschiedene Versorgungssysteme zur Verfügung.
 
Welches System geeignet ist, hängt ab von:

  • dem benötigten Sauerstoff,

  • der täglichen Nutzungsdauer,

  • der körperlichen Aktivität,

  • und der Mobilität des Patienten.

Stationärer Sauerstoffkonzentrator

Ein stationärer Sauerstoffkonzentrator ist ein elektrisches Gerät.
​
Er saugt normale Raumluft an und reichert den darin enthaltenen Sauerstoff an.
​
Dadurch kann dauerhaft Sauerstoff zur Verfügung gestellt werden.

Vorteile

  • kontinuierliche Versorgung zu Hause,

  • keine regelmäßige Befüllung notwendig,

  • keine großen Sauerstoffvorräte erforderlich.

Das Gerät benötigt Strom und ist nur eingeschränkt mobil.

Stromkostenzuschuss kann bei der Krankenkasse beantragt werden.

Mobiler Sauerstoffkonzentrator

Mobile Konzentratoren sind kleiner und können mit Akkus betrieben werden.

Sie können zum Beispiel beim Spazierengehen, Einkaufen oder auf Reisen verwendet werden.

Allerdings unterscheiden sich die Geräte deutlich.

Manche geben Sauerstoff dauerhaft ab.

Andere geben nur beim Einatmen einen kurzen Sauerstoffstoß ab.

Deshalb muss geprüft werden, ob das jeweilige Gerät für den Patienten geeignet ist.

Bei hohem Sauerstoffbedarf sind mobile Konzentrationen ungeeignet.
Sie erzeugen nicht die notwendige Menge an Sauerstoff pro Minute die benötigt wird. 

Sauerstoffflaschen

Sauerstoff kann auch in Druckflaschen gespeichert werden.

Kleinere Flaschen können unterwegs mitgeführt werden.

Die Nutzungsdauer hängt ab von:

  • der Größe der Flasche,

  • dem Füllstand,

  • und der benötigten Sauerstoffmenge.

​

Bei höherem Sauerstoffbedarf ist die Reichweite entsprechend kürzer.

Einsatz meist nur bei Patienten die sehr selten das Haus verlassen z.B. für einen Arztbesuch. Ansonsten erfolgt eine Versorgung über einen stationären Konzentrator. 

Einsatz in der Palliativmedizin bei kurzzeitigem Bedarf. 

Flüssigsauerstoff

Bei Flüssigsauerstoff wird Sauerstoff stark gekühlt und in flüssiger Form gespeichert.

 

Zu Hause befindet sich ein größerer Vorratsbehälter.

 

Aus diesem kann ein kleiner tragbarer Behälter für unterwegs befüllt werden.

 

Flüssigsauerstoff kann besonders bei höherem Sauerstoffbedarf oder bei größerer Mobilität sinnvoll sein.

ChatGPT-Bild 26. Sept. 2026, 08_40_28.png

Was ist ein Sauerstoff-Sparsystem?

Ein Sauerstoff-Sparsystem (Sauerstoff-Demandsystem) gibt Sauerstoff nicht ständig ab.

​

Das Gerät erkennt den Beginn der Einatmung und gibt dann einen kurzen Sauerstoffstoß ab.

​

Während der Ausatmung wird kein Sauerstoff abgegeben.

​

Dadurch kann der Sauerstoffvorrat länger reichen.

Funktioniert ein Sauerstoff-Sparsystem (Demandsystem) bei jedem?

- Nein -

Das Gerät muss den Beginn jedes Atemzuges zuverlässig erkennen.

​

​

​Bei manchen Menschen funktioniert das gut.

​

Bei anderen können zum Beispiel sehr flache oder schnelle Atemzüge dazu führen, dass nicht jeder Atemzug erkannt wird.

​

Deshalb sollte ein solches System immer getestet werden.

​

Dabei sollte geprüft werden:

  • ob das Gerät jeden Atemzug erkennt,

  • ob genügend Sauerstoff abgegeben wird, (nur bei niedrigem Bedarf sinnvoll)

  • und ob die Sauerstoffwerte auch beim Gehen ausreichend bleiben.

Dauerhafte Sauerstoffabgabe oder Sauerstoff nur beim Einatmen?

Bei einer dauerhaften Sauerstoffabgabe fließt der Sauerstoff ständig.

​

Bei einem Sparsystem wird Sauerstoff nur beim Einatmen abgegeben.

​

Welche Form geeignet ist, hängt vom individuellen Bedarf ab.

​

Ein kleines oder leichtes Gerät ist nicht automatisch die beste Lösung.

​

Entscheidend ist, ob die Sauerstoffversorgung zuverlässig und ausreichend bleibt.

Sauerstoff während des Schlafes

Bei manchen Menschen fällt der Sauerstoffgehalt im Blut vor allem nachts ab.

​

Dann kann eine nächtliche Messung sinnvoll sein.

​

Dabei wird geprüft, ob während des Schlafes ein relevanter Sauerstoffmangel auftritt.

​

Wichtig ist auch die Frage, ob zusätzlich die Atmung zu flach wird und sich Kohlendioxid im Körper ansammelt.

​

In solchen Fällen reicht Sauerstoff allein möglicherweise nicht aus.

​

Dann kann eine Atemunterstützung mit einer Maske (Beatmung) notwendig sein.

Reisen und Urlaub mit Sauerstoff

Auch mit einer Sauerstofftherapie sind Reisen grundsätzlich möglich.

​

Sie sollten jedoch frühzeitig geplant werden.​

Vor der Reise sollte geklärt werden:

  • welches Sauerstoffsystem benötigt wird,

  • wie lange Akkus oder Sauerstoffvorräte reichen,

  • ob am Reiseziel eine Versorgung organisiert werden muss,

  • und welche Kosten übernommen werden.

Viele Versorgungsunternehmen bieten eine Urlaubsversorgung an.

Sauerstoff im Auto

Mobile Sauerstoffsysteme können auch im Auto transportiert und genutzt werden.

​

Sauerstoffflaschen müssen sicher befestigt werden.​

​

Wichtig ist:

In der Nähe von Sauerstoff darf nicht geraucht werden.

​

Auch E-Zigaretten und offene Flammen sollten vermieden werden.

​

Sauerstoff selbst brennt nicht, kann einen Brand aber erheblich verstärken.

Flugreisen mit Sauerstoff

Im Flugzeug ist der Luftdruck niedriger als am Boden.

​

Dadurch steht dem Körper weniger Sauerstoff zur Verfügung.

​

Für Menschen mit Lungenerkrankungen kann dies relevant sein.

​

Vor einer Flugreise kann deshalb eine ärztliche Untersuchung sinnvoll sein.

​

Viele Fluggesellschaften erlauben bestimmte mobile Sauerstoffkonzentratoren.

​

Die Regeln unterscheiden sich jedoch.

​

​​

Deshalb sollten vor der Reise geklärt werden:

  • ob das Gerät zugelassen ist,

  • ob eine Anmeldung erforderlich ist,

  • wie viele Akkus benötigt werden,

  • und ob zusätzliche ärztliche Unterlagen verlangt werden.

Regelmäßige Kontrollen sind wichtig

Auch nach Beginn einer Sauerstofftherapie sollte regelmäßig überprüft werden, ob sie weiterhin notwendig ist.

​

Der Sauerstoffbedarf kann sich verändern.

​

Das gilt besonders nach:

  • einer akuten Infektion,

  • einem Krankenhausaufenthalt,

  • oder einer deutlichen Verschlechterung einer Lungenerkrankung.

 

​

Wenn sich die Sauerstoffversorgung verbessert, muss die Therapie möglicherweise angepasst oder beendet werden.

Eine im Krankenhaus während eines schweren Infekts verordnete Sauerstofftherapie kann bereits nach einigen Wochen nicht mehr erforderlich sein. Entscheidend sind die Ergebnisse der Blutgasuntersuchungen in Ruhe und unter Belastung. Auch wenn es manchen Patientinnen und Patienten schwerfällt, sich von der Sauerstofftherapie zu trennen, ist eine Fortführung ohne medizinische Notwendigkeit gegenüber der Krankenkasse als Kostenträger nicht zu rechtfertigen.

Häufige Fragen zur Sauerstofftherapie


Hilft Sauerstoff gegen Luftnot?

​

Nicht automatisch.

Sauerstoff hilft vor allem dann, wenn tatsächlich ein Sauerstoffmangel besteht.

​

​​

​

Kann ich Sauerstoff bekommen, wenn ich mich damit besser fühle?

​

Das subjektive Gefühl allein reicht für eine dauerhafte Verordnung nicht aus.

Entscheidend sind objektive Messungen.

​

​​

​

Muss Sauerstoff den ganzen Tag angewendet werden?

​

Das hängt vom jeweiligen Sauerstoffbedarf ab.

Bei einer echten Langzeit-Sauerstofftherapie wird Sauerstoff in der Regel über viele Stunden pro Tag (>15 Stunden/Tag) angewendet.

​

​​

​

Kann ich mit Sauerstoff spazieren gehen?

​

Ja.

Wenn unter Belastung ein erhöhter Sauerstoffbedarf besteht, sollte gerade unter Belastung Sauerstoff angewendet werden. 

Dafür gibt es verschiedene mobile Sauerstoffsysteme.

Welches Gerät geeignet ist, sollte vorher getestet werden.

​​

​

​

Was ist besser – Sauerstoffflasche oder Konzentrator?

​

Das lässt sich nicht allgemein beantworten.

Die Wahl hängt vom Sauerstoffbedarf, der Mobilität und der täglichen Nutzung ab.

​

​​

​

Kann ich mit Sauerstoff verreisen?

​

Ja.

Reisen sind meist möglich, müssen aber vorbereitet werden.

​​

​

​

Kann ich mit Sauerstoff fliegen?

​

In vielen Fällen ja.

Vorher sollte aber geklärt werden, ob zusätzlicher Sauerstoff während des Fluges benötigt wird und welches Gerät von der Fluggesellschaft akzeptiert wird.

Zusammenfassung

​

Eine Sauerstofftherapie ist sinnvoll, wenn tatsächlich ein relevanter Sauerstoffmangel nachgewiesen wurde.

​

Wichtig ist:

​

Luftnot ist nicht automatisch Sauerstoffmangel.

​

Ein subjektiv gutes Gefühl unter Sauerstoff allein reicht nicht für eine Verordnung aus.

​

Die Sauerstoffversorgung sollte durch geeignete Messungen überprüft werden.

​

Die Wahl des Sauerstoffsystems muss zum tatsächlichen Bedarf und zum Alltag des Patienten passen.

​

Mobile Geräte und Sauerstoff-Sparsysteme sollten unter realistischen Bedingungen getestet werden.

​

Auch Reisen sind mit Sauerstoff häufig möglich, wenn sie gut vorbereitet werden.

bottom of page